Fit für den EU AI Act

KI-Schulungen nach Art. 4
für Ihr Unternehmen

KI-Kompetenz? Ja, bitte!

Schützen Sie Ihr Unternehmen vor KI-Risiken

Mit nachweislicher Kompetenz als Wettbewerbsvorteil

Vorsicht: Schulungspflicht! Seit Februar 2025 gelten neue gesetzliche Vorgaben: Artikel 4 der KI-Verordnung fordert, dass Ihr Team über ausreichend KI-Skills verfügt – von technischem Wissen bis hin zu ethischen und rechtlichen Aspekten.

Unsere maßgeschneiderten KI-Pakete bieten Ihnen den rechtssicheren Nachweis über den Aufbau der geforderten KI-Kompetenzen – zertifiziert von einem auf KI-Recht spezialisierten Rechtsanwalt. Mit youknow stellen Sie sicher, dass Ihre Mitarbeitenden bestens auf die neuen Anforderungen vorbereitet sind.

Paket Basic

E-Learning „KI-Grundlagen“

Legen Sie den Grundstein: Unser Basis-Paket richtet sich an alle Mitarbeitenden – unabhängig von Ihrem KI-Vorwissensstand – und vermittelt die elementaren Kenntnisse über Künstliche Intelligenz. Ideal, um das notwendige Wissen nach Artikel 4 des EU AI Acts aufzubauen und sicherzustellen, dass das gesamte Team die Grundlagen versteht.

Inhalt:

  • 45 Minuten digitales, interaktives Lernen für alle Mitarbeitenden
  • Von Grundkenntnissen bis zu praxisnahen Anwendungsbeispielen
  • Abschlusszertifikat zur Vorlage bei Behörden

Zu Kursinhalten & Preisen

Paket Skill-up

E-Learning „KI-Grundlagen“ + Coaching

Machen Sie sich fit für die Praxis: Unser Skill-up-Paket beinhaltet neben dem digitalen Training „KI-Grundlagen“ einen praxisorientierten Workshop, der tiefergehende KI-Kenntnisse – abgestimmt auf Ihre unternehmensspezifischen Use Cases – vermittelt. Wir besprechen mit Ihnen im Vorfeld die bei Ihnen verwendeten KI-Systeme, analysieren Ihre Use Cases und stimmen das Coaching individuell auf Ihre Anforderungen ab.

Inhalt:

  • 45 Minuten digitales, interaktives Lernen für alle Mitarbeitenden
  • Individuelle Analyse Ihrer Use Cases und KI-Systeme
  • Vierstündiges Live-Coaching mit KI-Experten
  • Maßgeschneidertes Wissen direkt für Ihre Herausforderungen

Zu Kursinhalten & Preisen

Welches KI-Training passt zu Ihrem Unternehmen?

Alle Paket-Details und Preise im Überblick

Unsere Angebote sind so gestaltet, dass sie Ihre spezifischen Bedürfnisse optimal erfüllen. Egal, wie groß ihr Team ist und egal, ob Ihr ganzes Team die Grundlagen blitzschnell erlernen soll oder ob Spezialisten tiefere Einblicke in Technologie und Thema brauchen – wir haben das passende Angebot für Sie. Mit unseren Lösungen stellen Sie sicher, dass Ihre Mitarbeitenden das nötige KI-Wissen erlangen und rechtskonform nach den Anforderungen des EU AI Acts handeln können.

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses erhalten alle Teilnehmenden ein Zertifikat als Nachweis nach Art. 4 EU AI Act.

Paket Basic

E-Learning „KI-Grundlagen“

Zielgruppe:

Alle Mitarbeitenden

Kursinhalte:

  • Kapitel 1: KI-Grundlagen
  • Kapitel 2: Sprachmodelle
  • Kapitel 3: Bildmodelle
  • Kapitel 4: Prompting
  • Kapitel 5: Weiterführende Themen

Preis (zzgl. MwSt.):

Zugang über unsere Lernplattform:
Paketpreis für bis zu 10 User: 1.990,– €
(weitere Staffelungen auf Anfrage)

SCORM-Paket für Ihre Lernplattform:
auf Anfrage

Hier ein kleiner Einblick ins Training

Paket Skill-up

E-Learning „KI-Grundlagen“ + Coaching

Zielgruppe:

Alle Mitarbeitenden, Führungskräfte und Spezialisten

Kursinhalte:

  • E-Learning + Coaching (Vorgespräch, Analyse, individuelles Unternehmens-Coaching)
  • Vertiefung der KI-Grundlagen
  • Individuelle Fragestellungen zu unternehmensspezifischen Use-Cases und KI-Systemen

Preis: (zzgl. MwSt.)

Preis für E-Learning (siehe oben) plus 1.000,- € Coaching für bis zu 25 Personen (mehr auf Anfrage)

Jetzt EU AI Act konform werden: Kontaktieren Sie unsere KI-Experten

Let’s go, KI-Kompetenz!

EU AI Act Artikel 4 erklärt: Diese KI-Kompetenzen sind jetzt Pflicht

Artikel 4 des EU AI Acts fordert von Anbietern und Betreibern von KI-Systemen, dass sie sicherstellen müssen, dass ihre Mitarbeitenden angemessene KI-Kompetenz besitzen.

Was konkret fordert Artikel 4?

  • Unternehmen müssen sicherstellen, dass Mitarbeitenden, die mit KI-Systemen arbeiten, umfassend geschult sind.
  • Die Schulungen müssen technische Aspekte, rechtliche Vorschriften sowie ethische Fragestellungen abdecken.
  • Mitarbeitende sollen in der Lage sein, die Chancen und Risiken von KI zu verstehen und so fundierte Entscheidungen zu treffen.

Und warum ist das so wichtig?

  • Rechtssicherheit: Erfüllung der Nachweispflicht nach Artikel 4 der KI-Verordnung
  • Trustworthiness: Wenn Mitarbeitende KI-Systeme verstehen und wissen, wie sie mehrwertstiftend, sicher und verantwortungsvoll eingesetzt werden, erhöht das die Sicherheit und schafft Vertrauen in die Technologie.
  • Vermeidung von Risiken und Fehlern: Geschulte Mitarbeitende können potenzielle Risiken, wie Datenschutzverletzungen oder ethische Bedenken, frühzeitig erkennen und adressieren.
  • Ethische Verantwortung: KI-Systeme beeinflussen zunehmend Entscheidungen in Unternehmen. Gut geschultes Personal kann sicherstellen, dass diese Systeme fair und unvoreingenommen eingesetzt werden.
  • Technologisches Verständnis: Neben dem Erlernen der technischen Grundlagen der KI ermöglicht das Verständnis der Funktionsweise von KI-Systemen den Mitarbeitenden, fundierte Entscheidungen zu treffen und die Technologie optimal zu nutzen.

AI-Reality-Check

Klarheit statt KI-Aktionismus

Viele Organisationen nutzen KI aktiv – testen Tools, starten Initiativen, bauen erste Lösungen. Doch im Alltag bleibt oft unklar, was davon wirklich wirkt. Der AI-Reality-Check gibt Ihnen in wenigen Minuten eine ehrliche Standortbestimmung und zeigt, worauf es jetzt ankommt.

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KI-Assistent

Sofort-Hilfe zu EU AI Act Fragen

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FAQ

Häufige Fragen zur EU AI Act Schulungspflicht beantwortet

Bin ich verpflichtet, meine Mitarbeitenden zu KI zu schulen?

Ja, wenn Sie ein KI-System betreiben oder Ihren Mitarbeitenden Zugriff auf ein KI-System anbieten. Laut Artikel 4 des EU AI Acts müssen Unternehmen sicherstellen, dass ihre Mitarbeitenden, die mit KI-Systemen arbeiten, über ausreichend Wissen und Fähigkeiten im Umgang mit KI verfügen.

Muss jedes Unternehmen pauschal alle Mitarbeitenden in KI-Kompetenzen schulen?

Ja, aber die Schulungspflicht gilt nur für Unternehmen, die entweder KI-Programme einsetzen (wenn Mitarbeitende z. B. ein KI-Tool wie Chat GPT nutzen, um Texte zu schreiben) oder KI-Systeme selbst entwickeln (wie z. B. OpenAI mit ChatGPT oder ein SaaS-Anbieter, der KI in der eigenen Software integriert hat). Wenn Sie keine KI-Systeme bereitstellen, müssen Sie Ihre Mitarbeitenden auch nicht dazu schulen.

Was ist, wenn meine Mitarbeitenden ohne mein Wissen KI nutzen – muss ich dann trotzdem schulen?

Theoretisch: Nein. Aber: Eine Studie von Microsoft und LinkedIn zeigt, dass 71% der Mitarbeitenden in Deutschland KI nutzen, ohne dass der Arbeitgeber diese bereitgestellt hat – auch genannt „Schatten-KI“. Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Mitarbeitenden KI für die Arbeit nutzen, ist also sehr hoch. Hier ist eine KI-Schulung also dennoch ratsam – sehen Sie es nicht nur als lästige Pflicht an, sondern als Chance, Ihre Mitarbeitenden mit KI-Skills fit für die Zukunft zu machen und sich so einen echten Wettbewerbsvorteil zu sichern.

Welche Konsequenzen hat es, wenn ich keine Schulungen durchführe?

Art. 4 des EU AI Acts hat eher einen Appellcharakter, d.h. wenn Sie keine Schulungen anbieten, passiert erstmal nichts. Aber wenn Sie die Schulungen nicht durchführen, kann das als Verletzung Ihrer Sorgfaltspflicht gewertet werden, wenn ein Mitarbeitender einen „Schaden“ verursacht. Dies könnte rechtliche Folgen nach sich ziehen und Ihr Unternehmen haftbar machen, wenn Sie keine KI-Schulung nachweisen können.

Wer überprüft, ob mein Unternehmen die Mitarbeitenden geschult hat?

Der Gesetzestext des EU AI Acts nennt derzeit keine spezifische Behörde. Allerdings können nationale Aufsichtsbehörden, wie die Bundesnetzagentur, zukünftig damit beauftragt werden.

Was genau müssen die Schulungen zur KI-Kompetenz abdecken?

Die Schulungen müssen grundlegende technische Kenntnisse, rechtliche Vorschriften und ethische Überlegungen im Umgang mit KI-Systemen vermitteln. Dies hilft den Mitarbeitenden, die KI-Systeme sicher und verantwortungsvoll zu nutzen.

Bis wann müssen die Schulungen abgeschlossen sein?

Der EU AI Act legt kein genaues Datum fest, aber Unternehmen müssen die Schulungen so schnell wie möglich nach Inkrafttreten der Vorschriften durchführen. Ab dem 1. Februar 2025 müssen Unternehmen bereit sein, die Schulungen nachweisen zu können.

Wie häufig müssen die Schulungen wiederholt werden?

Der Gesetzestext gibt keine festen Intervalle vor, aber es wird empfohlen, die Schulungen regelmäßig zu wiederholen, um mit technologischen und rechtlichen Entwicklungen von KI Schritt zu halten.

Wie wichtig ist die Dokumentation der Schulungen?

Die Dokumentation der Schulungen ist Pflicht. Sie dient als Nachweis dafür, dass Ihr Unternehmen die gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Diese Unterlagen sollten sorgfältig geführt und aufbewahrt werden, um im Falle einer Überprüfung vorzeigen zu können.

Bin ich ein Betreiber oder Anbieter?

Die Unterscheidung zwischen Betreiber und Anbieter hängt von der Rolle Ihres Unternehmens in Bezug auf das KI-System ab.

Anbieter:

Ein Anbieter ist jemand, der ein KI-System entwickelt oder entwickeln lässt und es unter seinem eigenen Namen oder als Handelsmarke in Verkehr bringt oder in Betrieb nimmt. Zum Beispiel ist OpenAI ein Anbieter, weil es ChatGPT entwickelt hat und dieses System der Öffentlichkeit zur Verfügung stellt. Ein weiteres Beispiel wäre ein Unternehmen, das eine eigene KI-basierte Plattform als Software-as-a-Service (SaaS) anbietet. Auch wenn ein Unternehmen ein bestehendes KI-Modell in seine eigenen Produkte integriert und diese dann unter seinem Namen vermarktet, gilt es als Anbieter. youknow ist zum Beispiel ein Anbieter, da wir das KI-Modell von OpenAI in unser Autorentool knowtion integriert haben.

Anbieter haben eine umfassendere Verantwortung als Betreiber, da sie für die Entwicklung und den Vertrieb des KI-Systems verantwortlich sind, einschließlich der technischen Dokumentation, der Sicherheitsvorschriften und der Konformitätserklärungen.

Betreiber:

Ein Betreiber ist jemand, der ein KI-System unter seiner eigenen Verantwortung für berufliche Zwecke nutzt. Beispielsweise wäre ein Unternehmen, das eine Lizenz für ChatGPT erwirbt und seine Mitarbeitenden diese nutzen lässt, der Betreiber dieses KI-Systems. Ein weiteres Beispiel wäre ein Unternehmen, das ein KI-System intern zur Automatisierung von Prozessen einsetzt, wie etwa einen KI-basierten Chatbot für den Kundenservice. Der Betreiber muss sicherstellen, dass das KI-System regelkonform verwendet wird und dass das Personal gut geschult ist.

Betreiber sind hauptsächlich dafür verantwortlich, das KI-System in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Anforderungen und unter Berücksichtigung der Sicherheit und Ethik zu nutzen. Ihre Pflichten konzentrieren sich auf den Betrieb und die Schulung des Personals, das mit dem KI-System arbeitet.

Mehr zum EU AI Act erfahren

Alles, was Sie über die KI-Verordnung wissen müssen, auf einen Blick

Der EU AI Act bringt weitreichende Änderungen und Anforderungen mit sich. Erfahren Sie alles über die gesetzlichen Vorgaben, die verschiedenen KI-Systeme, deren Risikoklassen und wie Sie Ihr Unternehmen optimal vorbereiten können. Unsere umfassende Landingpage bietet Ihnen alle Informationen auf einen Blick und hilft Ihnen, den Überblick zu behalten.

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Kreisbild von Jacques Alomo

Jacques Alomo
Head of AI Innovation

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Hinweis: Diese Informationen zum EU AI Act stellen keine Rechtsberatung dar und ersetzen nicht die Beratung durch einen auf KI-Recht spezialisierten Rechtsanwalt. Wir empfehlen, bei konkreten rechtlichen Fragen zum EU AI Act und seinen Auswirkungen auf Ihre L&D-Prozesse entsprechende juristische Expertise hinzuzuziehen.

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