Fit für den EU AI Act
Der fertige KI-Grundlagenkurs für Ihr Unternehmen – zertifiziert nach Art. 4
ab 1.990 € für bis zu 10 User · sofort einsetzbar · Zertifikat inklusive
ab 1.990 € für bis zu 10 User · sofort einsetzbar · Zertifikat inklusive

Vorsicht: Schulungspflicht! Seit Februar 2025 gelten neue gesetzliche Vorgaben: Artikel 4 der KI-Verordnung fordert, dass Ihr Team über ausreichend KI-Skills verfügt – von technischem Wissen bis hin zu ethischen und rechtlichen Aspekten.
Unsere maßgeschneiderten KI-Pakete bieten Ihnen den rechtssicheren Nachweis über den Aufbau der geforderten KI-Kompetenzen – zertifiziert von einem auf KI-Recht spezialisierten Rechtsanwalt. Mit youknow stellen Sie sicher, dass Ihre Mitarbeitenden bestens auf die neuen Anforderungen vorbereitet sind.

Paket Basic
E-Learning „KI-Grundlagen“
Legen Sie den Grundstein: Dieses Training ist ein sofort einsetzbarer KI-Grundlagenkurs für Unternehmen. Der Kurs richtet sich an alle Mitarbeitenden – unabhängig vom bisherigen KI-Vorwissen – und vermittelt die wichtigsten Grundlagen zu Künstlicher Intelligenz, dem sicheren Umgang mit KI-Tools und der verantwortungsvollen Anwendung im Arbeitsalltag.
Damit unterstützt der Kurs Unternehmen dabei, KI-Kompetenz gemäß Artikel 4 des EU AI Acts aufzubauen. Das E-Learning kann in allen gängigen Learning Management Systemen eingesetzt und auf Wunsch in passenden technischen Formaten bereitgestellt werden – zum Beispiel als SCORM-Paket.
Inhalt:

Paket Skill-up
E-Learning „KI-Grundlagen“ + Coaching
Machen Sie sich fit für die Praxis: Unser Skill-up-Paket beinhaltet neben dem digitalen KI-Kompetenz-Kurs einen praxisorientierten Workshop, der tiefergehende KI-Kenntnisse – abgestimmt auf Ihre unternehmensspezifischen Use Cases – vermittelt. Wir besprechen mit Ihnen im Vorfeld die bei Ihnen verwendeten KI-Systeme, analysieren Ihre Use Cases und stimmen das Coaching individuell auf Ihre Anforderungen ab.
Inhalt:
Alle Paket-Details und Preise im Überblick
Unsere Angebote sind so gestaltet, dass sie Ihre spezifischen Bedürfnisse optimal erfüllen. Egal, wie groß ihr Team ist und egal, ob Ihr ganzes Team die Grundlagen blitzschnell erlernen soll oder ob Spezialisten tiefere Einblicke in Technologie und Thema brauchen – wir haben das passende Angebot für Sie. Mit unseren Lösungen stellen Sie sicher, dass Ihre Mitarbeitenden das nötige KI-Wissen erlangen und rechtskonform nach den Anforderungen des EU AI Acts handeln können.
Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses erhalten alle Teilnehmenden ein Zertifikat als Nachweis nach Art. 4 EU AI Act.

E-Learning „KI-Grundlagen“
Zielgruppe:
Alle Mitarbeitenden
Kursinhalte:
Bereitstellung & Lizenzierung:
Zugang über unsere Lernplattform:
Paketpreis für bis zu 10 User: 1.990,– € zzgl. MwSt.
(weitere Staffelungen auf Anfrage)
SCORM-Paket für Ihre Lernplattform:
Der KI-Grundlagenkurs kann auch als SCORM-Paket für Ihr eigenes LMS erworben werden. So können Sie den Kurs direkt in Ihrer bestehenden Lernplattform bereitstellen und die Teilnahme intern dokumentieren.
Preis auf Anfrage – abhängig von Nutzerzahl, Lizenzmodell und technischen Anforderungen.
E-Learning „KI-Grundlagen“ + Coaching
Zielgruppe:
Alle Mitarbeitenden, Führungskräfte und Spezialisten
Kursinhalte:
Preis: (zzgl. MwSt.)
Preis für E-Learning (siehe oben) plus 1.000,- € Coaching für bis zu 25 Personen (mehr auf Anfrage)
Artikel 4 des EU AI Acts fordert von Anbietern und Betreibern von KI-Systemen, dass sie sicherstellen müssen, dass ihre Mitarbeitenden angemessene KI-Kompetenz besitzen.
Was konkret fordert Artikel 4?
Und warum ist das so wichtig?
AI-Reality-Check
Klarheit statt KI-Aktionismus
Viele Organisationen nutzen KI aktiv – testen Tools, starten Initiativen, bauen erste Lösungen. Doch im Alltag bleibt oft unklar, was davon wirklich wirkt. Der AI-Reality-Check gibt Ihnen in wenigen Minuten eine ehrliche Standortbestimmung und zeigt, worauf es jetzt ankommt.
Starten Sie jetzt Ihren Chat mit unserem KI-Assistenten und navigieren Sie souverän durch den EU AI Act Dschungel.
Lieber Mensch statt Maschine? Auch kein Problem! Unsere KI-Profis brennen darauf, mit Ihnen zu sprechen.
KI-Kompetenz baut man am besten strukturiert auf: Zuerst sollten alle Mitarbeitenden die Grundlagen verstehen – von der Funktionsweise gängiger KI-Tools bis zum sicheren, rechtskonformen Umgang im Arbeitsalltag. Darauf aufbauend lohnt sich für Führungskräfte und Power-User eine Vertiefung anhand der konkreten KI-Anwendungsfälle im eigenen Unternehmen. Wichtig ist außerdem, die Schulungen zu dokumentieren, um die Nachweispflicht nach Artikel 4 des EU AI Acts zu erfüllen.
Genau dafür bietet youknow zwei aufeinander abgestimmte Pakete: Das Basic-Paket mit dem E-Learning „KI-Grundlagen“ vermittelt allen Mitarbeitenden die nötigen Kompetenzen. Das Skill-up-Paket ergänzt den Kurs um ein individuelles Live-Coaching, das auf Ihre unternehmensspezifischen Use Cases eingeht. Nach Abschluss erhalten alle Teilnehmenden ein Zertifikat als Nachweis nach Art. 4 EU AI Act.
Mit dem E-Learning „KI-Grundlagen“ von youknow erhalten Sie einen sofort einsetzbaren KI-Grundlagenkurs für Ihr gesamtes Team. In rund 45 Minuten vermittelt der interaktive Kurs die wichtigsten Grundlagen zu Künstlicher Intelligenz, den sicheren Umgang mit KI-Tools und die verantwortungsvolle Anwendung im Arbeitsalltag – über acht Kapitel von den KI-Grundlagen über Prompting bis zum EU AI Act in der Praxis.
Der Kurs richtet sich an alle Mitarbeitenden, unabhängig vom Vorwissen, und schließt mit einem Zertifikat als Nachweis nach Art. 4 EU AI Act ab. Sie können ihn flexibel erwerben: als Zugang über unsere Lernplattform (Paketpreis für 1 bis 10 User ab 1.990 € zzgl. MwSt., weitere Staffelungen auf Anfrage) oder als SCORM-Paket für Ihr eigenes LMS.
Für den Aufbau von KI-Kompetenz nach Artikel 4 des EU AI Acts eignen sich vor allem skalierbare, dokumentierbare Formate:
Der KI-Grundlagenkurs von youknow ist in all diesen Formaten verfügbar – als Zugang über unsere Lernplattform oder als Paket für Ihr eigenes LMS.
Ja, wenn Sie ein KI-System betreiben oder Ihren Mitarbeitenden Zugriff auf ein KI-System anbieten. Laut Artikel 4 des EU AI Acts müssen Unternehmen sicherstellen, dass ihre Mitarbeitenden, die mit KI-Systemen arbeiten, über ausreichend Wissen und Fähigkeiten im Umgang mit KI verfügen.
Ja, aber die Schulungspflicht gilt nur für Unternehmen, die entweder KI-Programme einsetzen (wenn Mitarbeitende z. B. ein KI-Tool wie Chat GPT nutzen, um Texte zu schreiben) oder KI-Systeme selbst entwickeln (wie z. B. OpenAI mit ChatGPT oder ein SaaS-Anbieter, der KI in der eigenen Software integriert hat). Wenn Sie keine KI-Systeme bereitstellen, müssen Sie Ihre Mitarbeitenden auch nicht dazu schulen.
Theoretisch: Nein. Aber: Eine Studie von Microsoft und LinkedIn zeigt, dass 71% der Mitarbeitenden in Deutschland KI nutzen, ohne dass der Arbeitgeber diese bereitgestellt hat – auch genannt „Schatten-KI“. Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Mitarbeitenden KI für die Arbeit nutzen, ist also sehr hoch. Hier ist eine KI-Schulung also dennoch ratsam – sehen Sie es nicht nur als lästige Pflicht an, sondern als Chance, Ihre Mitarbeitenden mit KI-Skills fit für die Zukunft zu machen und sich so einen echten Wettbewerbsvorteil zu sichern.
Art. 4 des EU AI Acts hat eher einen Appellcharakter, d.h. wenn Sie keine Schulungen anbieten, passiert erstmal nichts. Aber wenn Sie die Schulungen nicht durchführen, kann das als Verletzung Ihrer Sorgfaltspflicht gewertet werden, wenn ein Mitarbeitender einen „Schaden“ verursacht. Dies könnte rechtliche Folgen nach sich ziehen und Ihr Unternehmen haftbar machen, wenn Sie keine KI-Schulung nachweisen können.
Der Gesetzestext des EU AI Acts nennt derzeit keine spezifische Behörde. Allerdings können nationale Aufsichtsbehörden, wie die Bundesnetzagentur, zukünftig damit beauftragt werden.
Die Schulungen müssen grundlegende technische Kenntnisse, rechtliche Vorschriften und ethische Überlegungen im Umgang mit KI-Systemen vermitteln. Dies hilft den Mitarbeitenden, die KI-Systeme sicher und verantwortungsvoll zu nutzen.
Der EU AI Act legt kein genaues Datum fest, aber Unternehmen müssen die Schulungen so schnell wie möglich nach Inkrafttreten der Vorschriften durchführen. Seit dem 1. Februar 2025 müssen Unternehmen offiziell bereit sein, die Schulungen nachweisen zu können.
Der Gesetzestext gibt keine festen Intervalle vor, aber es wird empfohlen, die Schulungen regelmäßig zu wiederholen, um mit technologischen und rechtlichen Entwicklungen von KI Schritt zu halten.
Die Dokumentation der Schulungen ist Pflicht. Sie dient als Nachweis dafür, dass Ihr Unternehmen die gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Diese Unterlagen sollten sorgfältig geführt und aufbewahrt werden, um im Falle einer Überprüfung vorzeigen zu können.
Die Unterscheidung zwischen Betreiber und Anbieter hängt von der Rolle Ihres Unternehmens in Bezug auf das KI-System ab.
Anbieter:
Ein Anbieter ist jemand, der ein KI-System entwickelt oder entwickeln lässt und es unter seinem eigenen Namen oder als Handelsmarke in Verkehr bringt oder in Betrieb nimmt. Zum Beispiel ist OpenAI ein Anbieter, weil es ChatGPT entwickelt hat und dieses System der Öffentlichkeit zur Verfügung stellt. Ein weiteres Beispiel wäre ein Unternehmen, das eine eigene KI-basierte Plattform als Software-as-a-Service (SaaS) anbietet. Auch wenn ein Unternehmen ein bestehendes KI-Modell in seine eigenen Produkte integriert und diese dann unter seinem Namen vermarktet, gilt es als Anbieter. youknow ist zum Beispiel ein Anbieter, da wir das KI-Modell von OpenAI in unser Autorentool knowtion integriert haben.
Anbieter haben eine umfassendere Verantwortung als Betreiber, da sie für die Entwicklung und den Vertrieb des KI-Systems verantwortlich sind, einschließlich der technischen Dokumentation, der Sicherheitsvorschriften und der Konformitätserklärungen.
Betreiber:
Ein Betreiber ist jemand, der ein KI-System unter seiner eigenen Verantwortung für berufliche Zwecke nutzt. Beispielsweise wäre ein Unternehmen, das eine Lizenz für ChatGPT erwirbt und seine Mitarbeitenden diese nutzen lässt, der Betreiber dieses KI-Systems. Ein weiteres Beispiel wäre ein Unternehmen, das ein KI-System intern zur Automatisierung von Prozessen einsetzt, wie etwa einen KI-basierten Chatbot für den Kundenservice. Der Betreiber muss sicherstellen, dass das KI-System regelkonform verwendet wird und dass das Personal gut geschult ist.
Betreiber sind hauptsächlich dafür verantwortlich, das KI-System in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Anforderungen und unter Berücksichtigung der Sicherheit und Ethik zu nutzen. Ihre Pflichten konzentrieren sich auf den Betrieb und die Schulung des Personals, das mit dem KI-System arbeitet.
Ja. Unser KI-Grundlagenkurs kann in alle gängiges Learning Management Systeme integriert werden. Wir stellen den Kurs unter anderem in den Formaten SCORM 1.2, SCORM 2004, AICC oder xAPI zur Verfügung. Der Kurs kann als SCORM-Paket für Ihr eigenes LMS erworben werden; Preis auf Anfrage, abhängig von Nutzerzahl und Lizenzmodell. Bei Bedarf können wir den Kurs auch an die technischen Anforderungen Ihres Unternehmens anpassen.
Alles, was Sie über die KI-Verordnung wissen müssen, auf einen Blick
Der EU AI Act bringt weitreichende Änderungen und Anforderungen mit sich. Erfahren Sie alles über die gesetzlichen Vorgaben, die verschiedenen KI-Systeme, deren Risikoklassen und wie Sie Ihr Unternehmen optimal vorbereiten können. Unsere umfassende Landingpage bietet Ihnen alle Informationen auf einen Blick und hilft Ihnen, den Überblick zu behalten.

Jacques Alomo
Head of AI Innovation
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Hinweis: Diese Informationen zum EU AI Act stellen keine Rechtsberatung dar und ersetzen nicht die Beratung durch einen auf KI-Recht spezialisierten Rechtsanwalt. Wir empfehlen, bei konkreten rechtlichen Fragen zum EU AI Act und seinen Auswirkungen auf Ihre L&D-Prozesse entsprechende juristische Expertise hinzuzuziehen.